1. Das Karnevalsspiel der Telekom Baskets war ein Moment in dem mir meine Bekanntheit in Bonn klar geworden ist und ich quasi „eine Art neuer Level in meinem öffentlichen Leben“ erreicht habe
  2. Menschen klingeln an meiner Haustür für Autogramme
  3. Einen Kredit für die App aufzunehmen führt bei mir zu Panik, die mich kontinuierlich durch das Jahr begleitet, denn ich möchte niemandem Geld schuldig sein
  4. Ich erlange die Erkenntnis, dass eine Betreuung von Social Media Accounts für Restaurants durch eine Agentur Schwachsinn ist
  5. Instagram schlägt Facebook um Jahrhunderte 
  6. Deutsche haben Angst vor diesem Internet und sind Sicherheitsfreaks und besitzen keine PayPal Accounts und dies muss ich bei allem was ich plane berücksichtigen -> kulturelle Unterschiede
  7. Mein 5 Tage Urlaub war eine Katastrophe, weil ich mich nur nutzlos fühlte und da habe ich noch einiges zu lernen um Kraft für den Beruf sammeln zu können
  8. Die „Walli geht essen“ Woche hat mir noch mal gezeigt, dass „Essen gehen“ wirklich ein Beruf ist und wie dies andere wahr nehmen, die mal meinen Alltag in Teilen teilen müssen
  9. Das „Bonner Gastro Kochbuch“ finde ich eine tolle Idee um Stadtmarketing einmal anders zu betreiben und ich möchte in der Richtung weiter Projekte machen und die Genussmenschen der Stadt zusammen bringen
  10. Viel Geld habe ich dieses Jahr mit Offline Events verdient, was paradox klingt angesichts meiner Online Präsenz
  11. Ich habe Freunde unter den Gastronomen gefunden <3
  12. Mir schlägt viel Respekt aus der Gastro-Szene entgegen und das macht mich stolz, wenn auch ein bißchen verlegen
  13. Nach 5 Jahren in der Gastroszene lernt man leider auch viele Seiten kennen, die man gerne ausblenden würde, die aber Teil dessen sind, was im Hintergrund passiert und das Handeln der Gastronomen beeinflusst
  14. Immer öfter wage ich mich an Wein, letztendlich auch dank Gastronomen, die mir ihre Liebe für die Traube näher bringen wollen und mich da unterstützen mit ihrem Wissen
  15. Die Bonngehtessen App war genau das, worauf die BonnerInnen gewartet haben. Eine Platform in der sich die Adressen, Öffnungszeiten und Links zu den Menüs finden und mit etwas Glück auch noch eine Rabattaktion finden.
  16. Im Radio über Gastronomie reden, macht mir unglaublich viel Spaß und ich bedaure sehr, dass ich noch immer keinen Plan für einen YouTube Kanal habe, weil ich nicht filmen und schneiden kann
  17. Selbstständig sein bedeutet für mich in 2018 kontinuierliche Unsicherheit, ob ich meine Miete zahlen kann oder die Steuern oder die Krankenversicherung und diese Angst macht krank
  18. Ich durfte viele schöne Neueröffnungen begleiten, Seelentrösterin für Gastronomen sein und meine Erfahrung mit Vielen teilen
  19. Wieder konnte ich ganz viele Fans neu kennenlernen und das sind unheimlich schöne Momente, wenn wir Genuss bei einem Essen teilen und ich Anregungen bekomme und euren Spaß an meinem Hobby erlebe
  20. Mein Gehirn läuft heiss, weil so viele Ideen darin sind, die ich umsetzen möchte
  21. Mein Job ist sehr einsam, denn ich habe keine Bürokollegen und auch sonst kein Team hinter mir mit dem ich mich austauschen und brainstormen kann und von dem ich Unterstützung bekomme. Das ist sehr schwierig.
  22. Eines der erfolgreichsten Jahre meines Leben und dennoch bin ich unzufrieden mit meiner Arbeitsleistung und empfinde mich als faul und undiszipliniert und mache mich unnötig schlecht. Ich muss lernen mir selber positiver zu begegnen, wenn es um meine Arbeit geht.
  23. Der Erfolg gibt mir recht. ICH BIN STARK UND KANN ALLES SCHAFFEN entgegen dem Rat der Experten, die mir alle erklären wollen, wie ich was zu machen habe.
  24. 2018 war beruflich erfolgreich. Danke.

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